MicroCurrent Pro

Eine Beschreibung in 7 Schritten

Mikrostrom im Gewebe (8 Kanäle)

Die Durchflutung von Gewebe mit elektrischem Strom führt zu mannigfaltigen Effekten. So können sich die osmotischen Verhältnisse ändern, dass Zellen, welche eine hohe ATP Konzentration bevorraten, dieses teilweise an ihre Umgebung abgeben. In der Literatur finden sich hierzu Hinweise, die den biophysikalischen Effekt bzw. das Resultat beweisen. Die Gefäße unterliegen demnach einer Dilatation, wodurch sich unter anderem auch das freigesetzte ATP im Gewebe verteilt, Zellen mit sehr wenig ATP wiesen hierbei vermutlich einen entsprechendes osmotisches Durckverhältnis auf, sodass eine Aufnahme in die Zellen sehr wahrscheinlich ist. Die entsprechende Reaktion des Körpers ist eine weitgehende Egalisierung der ATP-Verteilung, was ebenfalls beweisbar ist, letztmalig durch Laboruntersuchung im Max Planck Institut. Der Mikrostrom sorgt damit für eine verbesserte Kapillardurchblutung und eine insgesamt verbesserte Durchblutung während der Applikation, festgestellt und repetiv beweisbar durch die Messung der Veränderung der Geschwindigkeit des Pulsbolus unter Anwendung von Mikrostrom. Mikrostrom wird, unter Auslassung der frequenzabhängigen Mikrostromtherapie durch eine entsprechende Vielzahl therapeutischer und rehabilitativer Anwendungen ausgezeichnet. Anwendungen finden sich so im Bereich der Sport- und allgemeinen Leistungssteigerung, der Wohlbefindenssteigerung, der Regeneration sowie in vielen medizinischen Anwendungen. Diese reichen von der Wundbehandlung bis zur Behandlung orthopädischer Leiden. Unter dem Suchbegriff Microcurrent Therapy finden Sie auf pubmed (entsprechender Zugang erforderlich) Studien und Informationen zur Anwendungsbandbreite für Mikrostrom.

Neben der allgemeinen Wirkung auf das Gewebe mit der entsprechenden Frequenz bekommt der Impuls ebenfalls eine Bedeutung. Diese Bedeutung ist in unterschiedlichsten Studien dargestellt. Eine Liste mit mehr Studienhinweisen erhalten Sie auf Anfrage. Eigentlich alle Effekte, die hier beschrieben werden, sind keine direkten therapeutischen Wirkungen sondern basieren auf der Revitalisierung und Energetisierung des Gewebes. Dem Grunde nach sind also die Anwendungen in den allerwenigsten Fällen mit der Anwendung eines Medikamentes vergleichbar. Vielmehr setzen die Frequenzen im Körper Vorgänge in Bewegung, die dann letztlich die Regeneration des Gewebes begünstigen.

Magnetpuls (8 Kanäle)

Der Magnetpuls hat eine Wirkung auf die Zellen, die weder vom therapeutischen Licht noch vom Mikrostrom allein erreicht werden kann. Die interzelluläre Übertragung der Frequenzen auf nahezu alle Körperzellen ist das, was letztlich ein erhebliches Wirkspektrum darstellt. Soweit wir heute wissen, nimmt in diesem Fall der Körper selbst die magnetischen Impulse als minimale elektrische Impulse auf. Neben der allgemeinen Wirkung auf das Gewebe mit der entsprechenden Frequenz bekommt der Impuls ebenfalls eine Bedeutung. Diese Bedeutung ist in unterschiedlichsten Studien dargestellt, beispielsweise Thompson at al. 2019, Sharp et al 2019, Curtis et. al., Shetty et al. Eine Liste mit mehr Studienhinweisen erhalten Sie auf Anfrage.

Eigentlich alle Effekte, die hier beschrieben werden, sind keine direkten therapeutischen Wirkungen sondern basieren auf der Revitalisierung und Energetisierung des Gewebes. Dem Grunde nach sind also die Anwendungen in den allerwenigsten Fällen mit der Anwendung eines Medikamentes vergleichbar. Vielmehr setzen die Frequenzen im Körper Vorgänge in Bewegung, die dann letztlich die Regeneration des Gewebes begünstigen.

Impulsparallelität (16 Kanäle)

Der Magnetpuls beim MicroCurrent pro ist exakt abgestimmt auf die Mikrostrom-Signalausgabe, so dass beide absolut simultan arbeiten. Das erzeugt eine besonders hohe Reaktivität im Körper. Die Impulsaufbereitung im Magnetpuls ist dennoch unabhängig von der Mikrostromanwendung. Die Ergebnisse, die stromabhängig sind, können samt und sonders durch den Magnetpuls nicht erreicht werden (Dilatation der Gefäße, osmotische Effekte, etc.).

Der Hauptteil der Effektivität ist die Mikrostromapplikation, daher die Empfehlung immer die Anwendung von Mikrostrom mit einzubinden.

Mikrostrom

Die Mikrostromanwendung von VitaGral ist deutlich dynamisierter und erheblich reaktiver als bei allen anderen Systemen am Markt!

Bedienung
  • Die Software ist über ein Web Interface bedienbar mit einem Laptop, MacBook oder Tablet.
  • Alle Kanäle sind manuell oder kybernetisch steuerbar mit nahezu 2000 Protokollen.
  • Interaktives Messsystem auf allen Kanälen.
  • Datenaufzeichnung der Anwendungen und damit Beobachtung des Langzeitverlaufes.
  • Automatisch parametrierende Anwendungsserien.
  • Steuerung abhängig von der metabolischen IST-Situation des Gewebes.
  • Äußerst flexibel durch Priorisierung der Frequenzen in der Automatikanwendung: das System scannt zunächst 4 Minuten den metabolischen Zustand, danach wird der metabolische Gesamtzustand dazu genutzt, die Kanäle zu parametrisieren um die Anwendungzu steuern, die ersten 4 Minuten der Anwendung nutzt das System um die reaktivsten Frequenzen zu ermitteln, danach wird das System die Reaktivität als Basiswert für die weitere Priorisierung der notwendigsten Frequenzen verwenden.
  • Deutlich mehr Anwendungsprogramme als jedes andere System am Markt.
  • 8 Kanäle Mikrostrom statt wie üblich nur 4 Kanäle, alle 8 Kanäle sind unabhängig und galvanisch getrennt.
  • Systemische Anwendungen können mit lokalen Anwendungen kombiniert werden.

Maximale Spannung ist 68 Volt, Constant Current mit maximal 500 Microampere jedoch geregelt durch die resistiv-kapazitive Messung der metabolischen Gewebezustände als steuerndes Element. Die Regelung erfolgt mittels präziser Messung und Messwertberechnung und anschließender Visualisierung der Messwerte anhand des Äquivalents zur metabolischen Gewebesituation.

Die Geräte von VitaGral dienen ausschließlich der Regeneration, Energetisierung und Leistungssteigerung im Gewebe. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es um Leistungssport geht oder eben um Menschen, die mobilisiert werden wollen und sollen.

Optional (2 Kanäle)

Die letzten beiden Kanäle M & N können z.B. wahlweise für nachfolgende Weiterentwicklung nachgerüstet werden:

Neurogate – EKG-basiertes HRV-Messverfahren

Visualisierung der Gewebeimpedanzmessungen

4 Minuten Scan mit anschliessender Sitzung

Software

Probandendokumentation
Diverse Betriebsarten (Manuell, Automatik, unipolar+, unipolar-, bipolar, lymphatic)
Visualisierung der Meßdaten & Verlaufsdokumentation

Beispiele von unterschiedlichen metabolischen Verläufen

Impulsaufbereitung

Die Geräte der Serie Microcurrent Pro können beide Stromrichtungen abbilden. Die Impulsformen werden je nach Ausgestaltung der Messergebnisse vom Algorithmus des Gerätes ebenso abgebildet, wie Stromrichtung und Frequenz.

Metrik der Fortsetzungsanwendungen

Die fortgesetzte Anwendung ist weitgehend automatisiert, d.h. die Anwendung im Bereich bestehender Applikationsreihen ist gesteuert durch die vorhergehenden Messergebnisse und die jeweils aktuellen Messergebnisse.

Metabolische Gewebezustände

Es gibt drei grundlegende Gewebszustände: Hypermetabolisch, Hypometabolisch und metabolisch normal. Ein vierter auftretender Zustand ist die metabolische Instabilität. Diese erzeugt einen Effekt, der den frequenzabhängigen Gewebeleitwert in kürzester Zeit erheblich schwanken lässt. Metabolische Instabilität ist immer ein Zeichen von gegensätzlichen Vorgangszuständen des betreffenden Gewebes. Dieses resultiert in einem differenten Bild der Gewebeleitwerte, d.h. diese schwanken während der Applikation und mitunter bereits während der Messung sehr stark zwischen hohen und niedrigen Leitwerten. Dies ist ein normaler Vorgang, da die Körperphysiologie diesen Vorgang provoziert. Im Normalfalle stabilisiert sich das Gewebe während der Anwendungsserie, meist sogar in der jeweils aktuellen Sitzung.

Weiterführende Links